Gerade Zähne bekommt man auf mehreren Wegen. Sieben davon kommen bei Erwachsenen regelmäßig infrage, und die meisten Menschen kennen zwei: Brackets und die durchsichtige Schiene. Keiner der sieben kostet nur Geld: Es sind 22 Stunden Tragezeit am Tag für einen Aligner, eineinhalb bis zwei Jahre mit sichtbaren Brackets, zwei Wochen Eingewöhnung an der Zunge oder einige Wochen mit einer Apparatur am Gaumen, wenn der Kiefer zu schmal ist. Die sieben Möglichkeiten unterscheiden sich weniger in der Technik als in dem, was sie Ihnen abverlangen.
Welcher Weg zu geraden Zähnen für Sie infrage kommt, entscheidet dann Ihr Befund. Und der entscheidet sich an einer einzigen Frage: welche Art der Zahnbewegung nötig ist. Einen Zahn zu kippen, gelingt fast jedem Verfahren. Eine Wurzel mitzuführen oder einen Zahn um die eigene Achse zu drehen, nicht. Als Kieferorthopäde in München sehen wir alle sieben Wege täglich, in der Nordendstraße auf Höhe der Tengstraße, manche davon deutlich häufiger als andere.
Inhaltsverzeichnis
- Weg eins von sieben: Gerade Zähne nur vorne, Aligner von Eckzahn zu Eckzahn
- Weg zwei von sieben: Zahnschienen aus dem Internet, bestellt ohne Untersuchung
- Weg drei von sieben: Gerade Zähne mit Alignern für alle Zähne, 22 Stunden Tragezeit am Tag
- Weg vier von sieben: Gerade Zähne mit fester Zahnspange und Brackets, eineinhalb bis zwei Jahre
- Weg fünf von sieben: Gerade Zähne mit der lingualen Zahnspange hinter den Zähnen
- Weg sechs von sieben: Gerade Zähne durch mehr Platz, die Gaumennahterweiterung
- Weg sieben von sieben: Minischrauben, der Weg, der nicht von Ihrer Mitarbeit abhängt
- Zähne gerade machen: welche Bewegung Ihr Befund verlangt
- Gerade Zähne ohne Behandlung: wann Abwarten besser ist als eine Zahnspange
- Gerade Zähne behalten: warum der Retainer über das Ergebnis entscheidet
- Kieferorthopäde in München: welcher Weg zu geraden Zähnen zu Ihnen passt
- Zahnkorrektur: häufige Fragen an den Kieferorthopäden in München
Weg eins von sieben: Gerade Zähne nur vorne, Aligner von Eckzahn zu Eckzahn
Der kürzeste Weg zu geraden Zähnen bewegt genau die sechs Zähne, die man sieht.
Eine Frontzahnkorrektur von drei zu drei reicht von Eckzahn zu Eckzahn und lässt die Seitenzähne stehen. Wer gerade Zähne vor allem in der sichtbaren Front möchte, bekommt hier die kürzeste Strecke. Die Aligner dafür fertigen wir im eigenen 3D-Druck, ohne Umweg über ein Herstellerlabor. Der Formlabs-Drucker im Haus arbeitet im Großformat und schafft sechzehn Modelle pro Druckvorgang. Der Weg trägt auch dann, wenn Zähne nach einer früheren Behandlung zurückgewandert sind, etwa nach einem gebrochenen Retainer. Im Fach heißt dieser Rückfall Rezidiv.
Seine Grenze liegt dort, wo die Ursache liegt. Er korrigiert die Stellung der Frontzähne, nicht die Verzahnung dahinter, also nicht die Art, wie die Zähne beim Zusammenbeißen ineinandergreifen. Wenn der Biss den Engstand erzeugt hat, kommt der Engstand zurück, und die geraden Zähne halten nur eine Zeit. Deshalb steht am Anfang der Scan und nicht die Schiene: Ein Intraoralscan mit dem Aoralscan dauert rund drei Minuten, danach analysieren wir das Modell digital in OnyxCeph. Abformmasse brauchen wir dafür nicht, wir haben nicht einmal welche im Haus.
Was dieser Weg von Ihnen verlangt, ist die Bereitschaft, die kleine Lösung aufzugeben, wenn der Befund die größere verlangt. Wie eine Alignerbehandlung abläuft und welche Befunde sie löst, steht auf der Seite zur Alignerbehandlung in München.

Weg zwei von sieben: Zahnschienen aus dem Internet, bestellt ohne Untersuchung
Es gibt Anbieter, die Aligner per Post verschicken. Beurteilt wird der Fall anhand von Fotos oder eines Abdrucks, den Sie selbst nehmen, eine Untersuchung findet nicht statt. Wer gerade Zähne ohne Zahnspange möchte, landet bei der Suche zuerst hier, und die Schienen bewegen tatsächlich Zähne. Die Mechanik unterscheidet sich nicht grundsätzlich von der in einer Praxis. Was fehlt, ist alles, was davor und danach passiert.
Drei Dinge bestimmen, wie weit und wie schnell ein Zahn bewegt werden darf: die Stellung der Wurzel, das Knochenangebot und der Zustand des Zahnhalteapparats, also von Zahnfleisch, Wurzelhaut und Knochen rund um den Zahn. Keines dieser drei ist auf einem Foto erkennbar. Bei ortholoft, Kieferorthopäde München, steht deshalb vor jedem Aligner die Anfangsdiagnostik: ein Röntgenbild von der Seite, eine Übersichtsaufnahme beider Kiefer und Fotos der Zähne. Am Bildschirm messen wir darin die Winkel und Abstände zwischen Kiefer, Schädelbasis und Zähnen aus, und erst daraus ergibt sich, welche Bewegung überhaupt infrage kommt. Dazu gehören die Kontrolle alle sechs bis zehn Wochen, der eingesetzte Retainer am Ende und die Nachbetreuung danach. Gerade Zähne sind über diesen Weg erreichbar, nur weiß niemand vorher, zu welchem Preis für die Wurzeln.
Was dieser Weg von Ihnen verlangt, ist Vertrauen ohne Befund.
Weg drei von sieben: Gerade Zähne mit Alignern für alle Zähne, 22 Stunden Tragezeit am Tag
Ein Aligner für den gesamten Zahnbogen kann alles, was die Frontzahnvariante kann, und deutlich mehr. Er verlangt dafür auch mehr: Die unauffällige Variante ist die anstrengendere, und sie ist es jeden Tag.
Ein Aligner wirkt nur, solange er im Mund ist. 22 Stunden am Tag sind die Vorgabe, herausgenommen wird die Schiene zum Essen, zum Trinken von allem außer Wasser und zum Zähneputzen. Wir arbeiten mit SPARK von Ormco als einzigem Herstellersystem und halten dort den höchsten Anwenderstatus. Gewechselt wird alle zehn Tage, eine Behandlung dauert im Durchschnitt rund zwölf Monate, Kontrollen finden alle acht bis zehn Wochen statt. Dr. Pfeil hat im letzten Jahr vor der Praxisgründung rund 130 laufende Alignerfälle geführt. Im Alltag ist eine durchsichtige Zahnspange kaum sichtbar, und sie ersetzt keine Diagnostik.
Ein Aligner allein hätte nicht genug Kraft, einen Zahn zu bewegen. Die Zahnoberfläche muss vergrößert werden, damit die Schiene den Zahn fassen kann. Dafür kleben wir Attachments auf, und an einzelnen Stellen wird Schmelz reduziert. Für berufstätige Erwachsene ist das der Weg, der sich am unauffälligsten in den Tag einfügt, und bei ortholoft in Schwabing-West ist er die häufigste Wahl.
„In der Planbesprechung gehen wir die Simulation gemeinsam am Bildschirm durch, und ich zeige genau, wo ich Schmelz reduziere und wo ein Attachment sitzt. Wer das vorher gesehen hat, wird später nicht überrascht. Die Simulation ist für mich ein Aufklärungsmittel, kein Verkaufsmittel.“
Dr. med. dent. Dominik Pfeil, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Praxisinhaber ortholoft
Zwei Grenzen sind klar: Bei ausgedehnten Kronen und Brücken behandeln wir nicht mit Alignern, weil die Schiene dort zu wenig Halt findet. Und Jugendliche behandeln wir damit nur auf ausdrücklichen Elternwunsch, weil die Mitarbeit in diesem Alter zu unsicher ist.
Gerade Zähne bekommen Sie auf diesem Weg über Ihre Konsequenz. Die Entscheidung zwischen Aligner und Brackets ist nicht Komfort gegen Komfort. Sie ist Mitarbeit gegen Sichtbarkeit.
Weg vier von sieben: Gerade Zähne mit fester Zahnspange und Brackets, eineinhalb bis zwei Jahre
Keramik kostet bei ortholoft dasselbe wie Metall. Für Erwachsene ist das oft der entscheidende Punkt.
Die feste Zahnspange arbeitet, ohne dass Sie daran denken müssen, weil sie nicht herausgenommen wird. Dafür ist sie über die gesamte Behandlungszeit sichtbar, und die dauert eineinhalb bis zwei Jahre. Wir kleben selbstligierende Empower-Brackets von American Orthodontics, in Metall oder in Keramik, beides ohne Preisunterschied. Über die Behandlung laufen fünf Bögen: ein Rundbogen und zwei Kantbögen aus thermoelastischem Nickel-Titan, danach zwei Kantbögen aus Stahl. Gewechselt wird alle sechs bis acht Wochen und mehr, bewusst mit geringen Kräften. Kleben und Entbändern dauern jeweils sechzig bis neunzig Minuten.
Es gibt Bewegungen, die Brackets verlässlicher können als jeder Aligner: eine Wurzel mitführen, einen Zahn um die eigene Achse drehen, eine Extraktionslücke geordnet schließen, also eine Lücke, die nach dem Ziehen eines Zahns bleibt. Wo eine dieser Bewegungen nötig ist, sind gerade Zähne über eine Schiene allein nicht zu bekommen. Dafür wird die Pflege aufwendiger. Wir versiegeln bei jedem Patienten die glatten Zahnflächen rund um die Brackets mit BracePaste, beim Einsetzen gibt es ein Putztraining, und vier professionelle Zahnreinigungen im Jahr sind im Behandlungspaket enthalten. Gereinigt wird mit ausgebautem Bogen und einem EMS-Gerät mit besonders feinem Pulver, beide Prophylaxekräfte sind dafür vor Ort geschult. Die Fluoridierung hat eine Depotwirkung von sechs bis neun Monaten.
Gerade Zähne kosten auf diesem Weg vor allem Sichtbarkeit, und zwar über eineinhalb bis zwei Jahre. Dazu kommen vier Termine im Jahr, die nur der Reinigung gehören. Alles zu Brackets, Bögen und Ablauf steht auf der Seite zu den festen Lösungen.
Weg fünf von sieben: Gerade Zähne mit der lingualen Zahnspange hinter den Zähnen
Diese Spange ist von außen nicht zu sehen, und wir empfehlen sie trotzdem selten.
Wir arbeiten mit dem WIN-System, also mit Brackets auf der Innenseite der Zähne. Ihr eigentlicher Einsatzbereich ist der ausgeprägte tiefe Biss, der skelettal bedingt ist, also im Knochen liegt und nicht in der Stellung der einzelnen Zähne. Beim Zusammenbeißen besteht normalerweise ein vertikaler Versatz von einem bis zwei Millimetern. Bei wachstumsbedingt sehr kräftigen Patienten reicht die Kraft eines Aligners nicht aus, um das zu korrigieren. In diesen Fällen ist die linguale Zahnspange der einzige Weg zu geraden Zähnen und kein Kompromiss.
Bei allen anderen Befunden sind gerade Zähne mit Alignern oder mit Brackets auf der Außenseite einfacher zu erreichen, und wir sprechen offen über den Preis dieser Bauform.
„Die Lingualtechnik ist nicht zungenverträglich, und ich sage das vor der Entscheidung und nicht danach. Wer einen kleinen Mund und wenig Zungenraum hat, bekommt bei mir Aligner, auch wenn er eigentlich die Variante von innen wollte. Und Aligner mit Lingualtechnik zu kombinieren lehne ich ab, ich habe noch keinen Fall gesehen, der gut geendet hat.“
Dr. med. dent. Dominik Pfeil, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Praxisinhaber ortholoft
Wenn nicht die Zähne, sondern die Kiefer zueinander stehen, planen wir gemeinsam mit einer kieferchirurgischen Praxis.
Was dieser Weg von Ihnen verlangt, sind ein bis zwei Wochen Eingewöhnung an der Zunge. Wann diese Bauform die richtige ist, steht auf der Seite zur Lingualtechnik in München.

Weg sechs von sieben: Gerade Zähne durch mehr Platz, die Gaumennahterweiterung
Die anderen sechs Wege bewegen Zähne. Dieser schafft erst den Raum, in den sie sich bewegen können, und ohne diesen Raum bleiben gerade Zähne bei einem schmalen Oberkiefer Wunschdenken.
Wenn der Engstand daher kommt, dass der Oberkiefer zu schmal ist, führt der Weg zu geraden Zähnen nicht über engeres Stellen. Dann wird der Kiefer verbreitert, und zwar an der Naht, die den Gaumen in der Mitte teilt. Bei Kindern ist diese Naht noch offen, da genügt eine herausnehmbare Apparatur im Wachstum. Bei Erwachsenen ist sie in der Regel verwachsen, deshalb kommt die skelettal verankerte Variante zum Einsatz, die sich mit Minischrauben direkt im Knochen abstützt. Genau das ist der Grund, warum manche Erwachsene hören, bei ihnen gehe das nicht mehr. Es geht, nur anders.
Gefertigt wird bei ortholoft ausschließlich gegossen, Grundlage ist der Scan, hergestellt über das Fachlabor Klee, ein zertifiziertes deutsches Labor. Eine Abformung mit Löffel und Masse braucht es dafür nicht, und beim Ein- und Ausgliedern ist die gegossene Variante deutlich angenehmer als eine Konstruktion mit Bändern.
Ein eigenständiger Weg zu geraden Zähnen ist die Gaumennahterweiterung selten. Meistens ist sie der erste Schritt, und danach übernehmen Aligner oder Brackets. Für Erwachsene heißt das auch: Was im Wachstum nicht gemacht wurde, ist nicht verloren, es verschiebt die Behandlung nur auf einen anderen Weg.
Was dieser Weg von Ihnen verlangt, ist ein kleiner Eingriff für die Verankerung und einige Wochen mit einer Apparatur am Gaumen. Wie der Kiefer dabei verbreitert wird, steht im Ratgeber zur Gaumennahterweiterung.
Weg sieben von sieben: Minischrauben, der Weg, der nicht von Ihrer Mitarbeit abhängt
Der technischste Weg zu geraden Zähnen fordert von Ihnen am wenigsten. Die Schrauben sind Ihnen gerade schon begegnet, und sie können mehr als eine Gaumennahterweiterung abstützen.
Eine Minischraube gibt der Mechanik einen festen Punkt, gegen den sie arbeiten kann. Wir setzen sie bewusst als Standardmechanik ein und nicht als letzte Möglichkeit. Der Grund ist einfach: Das Ergebnis hängt dann nicht davon ab, wie konsequent etwas getragen wird, es tritt schneller und verlässlicher ein, und die Mechanik ist mehrfach abgesichert. Bei Erwachsenen ist das besonders oft die Voraussetzung dafür, dass gerade Zähne überhaupt planbar werden, weil hier kein Wachstum mehr mithilft.
Ein eigener Weg zu geraden Zähnen ist die Minischraube nicht. Sie ist der Weg, der die anderen sechs belastbar macht und gerade Zähne auch dann planbar hält, wenn die Mechanik viel leisten muss.
Zähne gerade machen: welche Bewegung Ihr Befund verlangt
Wer gerade Zähne in München plant, vergleicht meist Bauformen: Aligner gegen Brackets, außen gegen innen. Die fachliche Entscheidung fällt eine Ebene darunter.
Einen Zahn zu kippen, gelingt praktisch jedem Verfahren. Eine Wurzel mitzuführen, einen Zahn um die eigene Achse zu drehen oder eine Extraktionslücke geordnet zu schließen, gelingt nicht jedem Verfahren gleich gut. Aus dieser Unterscheidung ergibt sich fast alles Übrige, auch die Dauer und der Aufwand. Zähne gerade machen heißt deshalb zuerst: herausfinden, welche Bewegung der Befund verlangt.
Diese sieben sind die Wege, über die bei Erwachsenen tatsächlich entschieden wird. Es gibt weitere, etwa herausnehmbare Apparaturen im Wachstum oder die kombinierte Behandlung mit einer kieferchirurgischen Praxis, wenn nicht die Zähne, sondern die Kiefer zueinander stehen. Beide setzen einen Befund voraus, der die Auswahl ohnehin vorgibt.
Deshalb steht die Diagnostik bei ortholoft, Kieferorthopäde München, vor der Empfehlung und nicht danach. Zur Anfangsdiagnostik gehören der Intraoralscan, das digitale Fernröntgenseitenbild, die Panoramaschichtaufnahme, bei Bedarf Einzelzahnröntgen und ein Fotostatus über das Dental-iPad. Erst danach steht fest, welcher Weg zu geraden Zähnen überhaupt infrage kommt.
Gerade Zähne ohne Behandlung: wann Abwarten besser ist als eine Zahnspange
Nicht jede Fehlstellung muss behandelt werden. Ein leichter Engstand in der Front ist keine Erkrankung, und Zahnbewegung funktioniert in jedem Alter, nur die Planung unterscheidet sich. Abwarten ist deshalb eine ernsthafte Option, solange sich nichts verschlechtert, und gerade Zähne sind kein medizinisches Ziel an sich.
Es gibt aber Situationen, in denen Abwarten seinen eigenen Preis hat: wandernde Zähne, ein einzelner Zahn, der beim Zusammenbeißen die ganze Last trägt, oder eine anstehende Krone, Brücke oder ein Implantat, deren Platz von der Zahnstellung abhängt. Jenseits der vierzig ist das häufiger als vermutet. Eine Untersuchung an einer größeren Patientengruppe, die Prof. Meyer-Marcotty in seiner Arbeit zur Behandlungsmotivation zitiert, fand bei 56 Prozent der Patienten über 40 Jahren wandernde Zähne mit Lückenbildung im Oberkiefer-Frontzahnbereich. In diesen Fällen geht es nicht mehr um gerade Zähne als Wunsch, sondern um den Erhalt der eigenen Zähne, und genau das ist in der Altersgruppe ab vierzig laut derselben Arbeit das stärkste Behandlungsmotiv.
Was das im Einzelfall bedeutet, sagt kein Prozentwert. Das sagt eine Kontrolle.

Gerade Zähne behalten: warum der Retainer über das Ergebnis entscheidet
Die letzte Währung zahlen Sie nicht während der Behandlung, sondern danach. Und sie ist die einzige, bei der sich das Fach selbst nicht einig ist.
Zur Wirkung des Retainers ist die Datenlage deutlich. Bei etwa zwei Prozent der Patienten mit einem festsitzenden Retainer an den Unterkiefer-Frontzähnen entstand im Verlauf von zwanzig Jahren erneut eine Fehlstellung in diesem Bereich. Ohne festsitzenden Unterkiefer-Retainer liegt die Rezidivrate nach derselben Zeit bei über 85 Prozent. Wer gerade Zähne behalten will, entscheidet also nicht nur über die Behandlung, sondern über die Zeit danach. Kritisch ist dabei die Phase unmittelbar nach dem Ende der Retention, also nach der Zeit, in der die Zähne aktiv gehalten werden: Langzeitbeobachtungen zeigen, dass in den ersten zwei Jahren danach fast die Hälfte des gesamten Rezidivs stattfindet.
„Wie lange ein Retainer bleiben muss, beantwortet mein Fach nicht einheitlich. Manche sagen die dreifache Behandlungsdauer, manche bis etwa vierzig, manche so lange, wie er nicht stört. Ich sage das offen, weil die Studienlage nicht mehr hergibt. Was ich dagegen setzen kann, ist ein Verfahren statt einer Meinung.“
Dr. med. dent. Dominik Pfeil, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Praxisinhaber ortholoft
Dieses Verfahren sieht so aus: Der Retainer entsteht im digitalen Ablauf über RetainerHub mit Scan, Modellierung, Biegung und Eingliederung. Festsitzend ist bei ortholoft der Standard, herausnehmbar kommt bei hohem Rezidivrisiko dazu. Die Retentionskontrolle findet einmal jährlich statt, auf eingesetzte Retainer geben wir zwei Jahre Garantie, Ersatzschienen alle zwei Jahre. Retainer-Notfälle behandeln wir jederzeit, ausdrücklich auch für Patientinnen und Patienten, deren Behandlung in einer anderen Praxis gelaufen ist.
Gerade Zähne bekommt man heute mit jeder modernen Mechanik hin. Gerade bleiben sie nur mit einem Plan. Wie die Retention bei ortholoft aufgebaut ist, steht auf der Seite zu Retainer und Langzeitstabilität.
Kieferorthopäde in München: welcher Weg zu geraden Zähnen zu Ihnen passt
In einer Untersuchung zur Behandlungsmotivation Erwachsener waren 44 Prozent der Patientinnen und Patienten vorher noch nie darüber aufgeklärt worden, dass eine kieferorthopädische Behandlung im Erwachsenenalter überhaupt möglich ist. Welcher der sieben Wege zu geraden Zähnen für Sie infrage kommt, entscheidet sich am Befund, und den sehen wir in einer Viertelstunde. Die Erstberatung ist für gesetzlich Versicherte und Selbstzahlende kostenfrei und verpflichtet zu nichts. Sie findet im eigenen Beratungsraum statt, nicht am Behandlungsstuhl, die Anamnese läuft digital am iPad, und einen Kaffee gibt es, bevor über Ihre Zähne gesprochen wird. Bis zum Behandlungsstart sind es drei Termine: Erstberatung, Planbesprechung, Start.
ortholoft, Kieferorthopäde München, liegt im Erdgeschoss eines Altbaus mit barrierefreiem Zugang. Die Tram 28 hält direkt vor der Praxis, die Haltestelle heißt Elisabethplatz, und mit der U2 sind es vom Hohenzollernplatz wenige Gehminuten. Praxiseigene Parkplätze gibt es nicht, Fahrräder stellen Sie direkt vor der Tür ab. Termine gibt es an drei Tagen bis 18:30 Uhr und an einem Samstag im Monat nach Vereinbarung. Warten müssen Sie in der Regel fünf bis zehn Minuten, und wenn während der Behandlung etwas drückt oder abgeht, bekommen Sie nach telefonischer Anmeldung einen Termin am selben Tag. Beraten und behandelt wird auf Deutsch und auf Englisch. Online buchen können Sie jederzeit über die Terminvergabe von ortholoft, telefonisch erreichen Sie uns zu den Sprechzeiten.
Zahnkorrektur: häufige Fragen an den Kieferorthopäden in München
Wie bekommt man gerade Zähne?
Gerade Zähne bekommt man über eine kontrollierte Zahnbewegung, und die funktioniert auf sieben Wegen, von der Frontzahnkorrektur mit Alignern über die feste Zahnspange bis zur skelettalen Verankerung mit Minischrauben. Welcher davon passt, entscheidet nicht der Wunsch, sondern der Befund. Die Leitfrage lautet immer, ob ein Zahn nur gekippt werden muss oder ob eine Wurzel mitgeführt, ein Zahn um die eigene Achse gedreht oder eine Lücke geordnet geschlossen werden soll. Zähne gerade machen heißt in der Praxis deshalb erst einmal: scannen, röntgen, analysieren. Zähne gerade bekommen ist übrigens auch dann noch möglich, wenn eine frühere Behandlung Jahre zurückliegt. In Süddeutschland hören wir für die Behandlung oft die Wörter Zahnklammer oder Zahnregulierung, gemeint ist dasselbe.
Kann man Zähne ohne Zahnspange gerade bekommen?
Wenn Sie mit Zahnspange die feste Variante mit Brackets meinen: ja, eine Zahnkorrektur ohne Zahnspange ist mit Alignern in vielen Fällen möglich. Gerade Zähne ohne Zahnspange sind vor allem bei leichten bis mittleren Engständen und bei Rückfällen nach einer früheren Behandlung erreichbar. Zähne korrigieren ohne Zahnspange heißt allerdings nicht, dass gar nichts getragen werden muss: Eine Zahnkorrektur ohne Spange in dem Sinn, dass keine Apparatur nötig wäre, gibt es nicht. Ohne Kraft bewegt sich kein Zahn, und diese Kraft muss von irgendetwas kommen, das im Mund sitzt. Der Unterschied liegt darin, ob dieses Etwas fest verklebt ist oder ob Sie es selbst herausnehmen können.
Lassen sich schiefe Zähne ohne feste Spange korrigieren?
Häufig ja. Gerade Zähne ohne feste Zahnspange sind mit Alignern gut erreichbar, solange der Biss die Fehlstellung nicht erzeugt hat. Wer die Zähne ohne Spange richten lassen will, sollte allerdings wissen, wo die Grenzen liegen: ausgedehnte Kronen und Brücken, weil eine Schiene dort schlecht greift, und Bewegungen, bei denen die Wurzel verlässlich mitgeführt werden muss. Schiefe Zähne korrigieren ohne Zahnspange funktioniert also nicht immer, aber öfter, als die meisten annehmen. Und weil die Frage regelmäßig aufkommt: Kronen oder Verblendungen verändern die Stellung eines Zahns nicht, sie überdecken sie. Eine unsichtbare Zahnspange bewegt, ein Veneer verdeckt.
Welche Alternativen zur festen Zahnspange gibt es?
Die wichtigste Alternative zur festen Zahnspange ist der Aligner, also eine durchsichtige Schiene, die alle zehn Tage gewechselt wird. Dazu kommen zwei weitere Alternativen zur Zahnspange auf der Außenseite: die linguale Zahnspange, die hinter den Zähnen sitzt, und bei Kindern im Wachstum die herausnehmbare Apparatur. Eine Zahnspange ohne Brackets im engeren Sinn ist damit fast immer der Aligner. Was in der Werbung als moderne Zahnspange auftaucht, ist meist genau dieser Aligner, nur anders benannt. Welche dieser Alternativen für Sie infrage kommt, hängt am Befund und nicht am Marketing.
Hilft eine Zahnschiene bei schiefen Zähnen?
Eine Zahnschiene zur Korrektur, also ein Aligner, bewegt Zähne tatsächlich. Das unterscheidet sie von der Knirscherschiene, die den Zahn nur schützt und nichts verschiebt. Eine Zahnkorrekturschiene wird alle zehn Tage gewechselt, jede Schiene übernimmt einen kleinen Teil der Strecke, und damit die Schiene den Zahn überhaupt fassen kann, kleben wir Attachments auf die Zahnoberfläche. Eine Zahnkorrektur mit Schienen ist deshalb keine Sache, die man nebenbei macht: Ohne 22 Stunden Tragezeit am Tag bleibt die Korrekturschiene für die Zähne wirkungslos. Wir prüfen vorher am Scan, ob die nötige Bewegung mit einer Schiene überhaupt zu schaffen ist.
Was sind Brackets, und welche Brackets sind am besten?
Brackets sind die kleinen Plättchen, die bei einer festsitzenden Zahnspange auf die Zähne geklebt werden. Sie halten den Bogen, und der Bogen macht die eigentliche Arbeit. Wir verwenden selbstligierende Empower-Brackets von American Orthodontics, bei denen der Bogen ohne Gummi oder Draht im Bracket gehalten wird. Die Frage, welche Brackets am besten sind, lässt sich pauschal nicht beantworten, weil sich die Unterschiede zwischen den Systemen im Ergebnis kaum niederschlagen, in der Behandlungsführung aber schon. Der praktisch relevante Unterschied für Sie ist die Optik: Metall oder Keramik, bei ortholoft ohne Preisunterschied. Und interessanterweise entscheiden sich neunzig Prozent der jugendlichen Patientinnen und Patienten freiwillig für Metall, viele davon farbig.
Welche Nachteile haben Aligner und feste Zahnspange?
Bei Aligner-Schienen sind die Nachteile vor allem drei: Die Tragezeit von 22 Stunden am Tag muss eingehalten werden, sonst verzögert sich alles. Es braucht Attachments, und an einzelnen Stellen wird Schmelz reduziert. Und die Attachments sind zahnfarben, bei genauem Hinsehen aber sichtbar, eine durchsichtige Zahnspange ist also kaum sichtbar und nicht unsichtbar. Bei der festen Zahnspange liegen die Nachteile woanders: Sie ist über eineinhalb bis zwei Jahre sichtbar, die Reinigung ist aufwendiger, und in den ersten Tagen nach dem Kleben und nach jedem Bogenwechsel sind die Zähne druckempfindlich. Wir arbeiten deshalb mit fünf Bögen und bewusst geringen Kräften, versiegeln die glatten Zahnflächen rund um die Brackets und haben vier professionelle Zahnreinigungen im Jahr im Behandlungspaket.
Zahnspange oder Zahnschiene: welche Zahnspange ist besser?
Diese Frage lässt sich nicht allgemein beantworten, und wer sie allgemein beantwortet, verkauft etwas. Zahnspange oder Zahnschiene entscheidet sich am Befund: Kippbewegungen schaffen beide, das Mitführen einer Wurzel, eine echte Rotation und der geordnete Lückenschluss gelingen mit Brackets verlässlicher. Wenn beides möglich ist, und das ist häufig der Fall, verschiebt sich die Frage vom Befund zu Ihrem Alltag. Dann ist es nicht Komfort gegen Komfort, sondern Mitarbeit gegen Sichtbarkeit. Ob eine feste Zahnspange ja oder nein die richtige Antwort ist, sehen wir nach der Anfangsdiagnostik, nicht vorher.
Wie lange trägt man eine feste Zahnspange?
Bei ortholoft dauert eine Behandlung mit fester Zahnspange in der Regel eineinhalb bis zwei Jahre, eine Alignerbehandlung im Durchschnitt rund zwölf Monate. Die Dauer einer Zahnspange bei Erwachsenen unterscheidet sich dabei kaum von der bei Jugendlichen, weil sie am Befund hängt und nicht am Alter. Wer die Behandlungszeit verkürzen will, hat genau zwei Hebel, und beide liegen bei Ihnen: die Termine einhalten und die Tragezeit einhalten. Alles, was darüber hinaus mit schnelleren Ergebnissen wirbt, arbeitet in der Regel mit höheren Kräften, und die sind für den Zahnhalteapparat nicht besser. Mehr dazu steht im Beitrag zur Behandlungsdauer.
Bin ich mit vierzig zu alt für eine Zahnkorrektur?
Nein. Eine Zahnkorrektur bei Erwachsenen funktioniert in jedem Alter, weil sich Zahnbewegung nicht an ein Wachstumsfenster bindet. Wie wenig bekannt das ist, zeigt eine Untersuchung zur Behandlungsmotivation Erwachsener: 44 Prozent der Patientinnen und Patienten waren vorher noch nie darüber aufgeklärt worden, dass eine kieferorthopädische Behandlung im Erwachsenenalter überhaupt möglich ist, und nur 36 Prozent hatten es von ihrer Zahnarztpraxis erfahren. Unterschiedlich ist die Planung: Bei Erwachsenen wächst nichts mehr, deshalb arbeiten wir häufiger mit skelettaler Verankerung, und der Zustand des Zahnhalteapparats wird vorher genau geprüft. Dafür gibt es einen Grund: Nach den Daten der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie haben 52 Prozent der Erwachsenen mit einem Durchschnittsalter von 40 Jahren eine mittelschwere bis schwere Parodontitis, also eine Entzündung von Zahnfleisch und Kieferknochen. Gerade Zähne im Erwachsenenalter sind also kein Sonderfall, sondern der größere Teil unserer Arbeit. Eine Zahnschiene für Erwachsene ist dabei die häufigste Wahl, weil sie sich im Berufsalltag am unauffälligsten trägt. Und weil eine Alignerkontrolle nur alle acht bis zehn Wochen ansteht, ist der Weg auch für Berufstätige aus der Maxvorstadt oder aus dem Arabellapark planbar.
Meine Zähne haben sich nach Jahren wieder verschoben, was jetzt?
Das kommt häufig vor, besonders nach einem gebrochenen oder entfernten Retainer. Die Zähne wieder gerade zu bekommen ist in solchen Fällen oft mit einer kurzen Alignerbehandlung möglich, weil die Strecke klein ist und meist nur die Front betroffen ist. Wir drucken diese Schienen im eigenen Haus, was den Weg über ein Herstellerlabor erspart. Wichtig ist der zweite Schritt: Ohne neuen Retainer wiederholt sich dasselbe in wenigen Jahren. Wir versorgen das ausdrücklich auch dann, wenn die ursprüngliche Behandlung in einer anderen Praxis stattgefunden hat.
Reicht eine reine Frontzahnkorrektur?
Wenn nur die Frontzähne stören und der Biss dahinter stimmt, reicht sie oft. Eine Korrektur von drei zu drei bewegt sechs Zähne von Eckzahn zu Eckzahn und lässt die Seitenzähne unberührt, das macht sie kürzer und einfacher als eine Behandlung des gesamten Zahnbogens. Sie ist damit aber keine kleine Version der großen Behandlung, sondern eine andere Behandlung mit einem anderen Ziel. Liegt die Ursache des Engstands in der Verzahnung, also darin, wie die Zähne beim Zusammenbeißen aufeinandertreffen, verschiebt die Frontzahnkorrektur das Problem nur. Die Front steht dann für eine Zeit gerade, und der Engstand kommt zurück, weil die Kräfte unverändert wirken. Genau das sehen wir am Scan und an der Modellanalyse, und deshalb entscheiden wir das vorher und nicht, nachdem die erste Schiene gedruckt ist.
Was kostet eine Zahnkorrektur, und was zahlt die Krankenkasse?
Preise nennen wir auf der Website nicht, weil der Aufwand von Fall zu Fall zu unterschiedlich ist und eine Zahl ohne Befund niemandem hilft. Was wir sagen können: Wir arbeiten als Kieferorthopäde München mit Fixpreisen in drei Komplexitätsstufen, Metall und Keramik kosten bei den Brackets dasselbe, und bei Alignern sind Nachkorrekturen in der Regel enthalten. Bei Kindern und Jugendlichen richtet sich die Beteiligung der gesetzlichen Kassen nach der KIG-Einstufung, bei Erwachsenen ist sie die Ausnahme und an bestimmte Indikationen gebunden. Vor jedem Heil- und Kostenplan bekommen Sie eine Zusammenfassung in verständlicher Sprache, damit Sie wissen, worüber Sie entscheiden. Bezahlt wird auf einmal mit drei Prozent Skonto oder in Raten über bis zu vierundzwanzig Monate, zinsfrei und ohne Schufa-Abfrage. Was eine Zahnspange in München im Einzelfall kostet, steht am Ende in Ihrem Plan, und die Einzelheiten zu Eigenanteil, Raten und Zusatzleistungen finden Sie auf der Kostenseite von ortholoft.
Was ist von Zahnschienen aus dem Internet zu halten?
Ein Vergleich von Zahnschienen im Netz kann das Entscheidende nicht abbilden: Wurzelstellung, Knochenangebot und den Zustand des Zahnhalteapparats. Aligner online zu bestellen heißt, auf genau die Untersuchung zu verzichten, die festlegt, wie weit ein Zahn bewegt werden darf. Auch ein Aligner-Test auf einer Website ersetzt keinen Befund, er ist ein Formular. Wer Erfahrungen mit Zahnschienen zur Korrektur sammelt und dabei nach zwölf Monaten feststellt, dass die Wurzel nicht mitgekommen ist, hat ein Problem, das man vorher gesehen hätte. Gerade Zähne ohne Zahnarzt sind deshalb vor allem ein Risiko mit Zeitverzögerung. Wenn Sie eine solche Behandlung schon begonnen haben, sehen wir sie uns ohne Vorwurf an und sagen Ihnen, wo Sie stehen.
Gibt es eine Zweitmeinung beim Kieferorthopäden in München?
Ja. Wenn Ihnen ein Behandlungsplan vorliegt und Sie unsicher sind, sehen wir ihn an und sagen Ihnen, was wir gleich und was wir anders machen würden. Das ist keine Bewertung der Kollegin oder des Kollegen, sondern eine zweite fachliche Einschätzung, und bei einer Behandlung über eineinhalb Jahre ist die legitim. Bringen Sie mit, was Sie haben: Plan, Röntgenbilder, Kostenaufstellung. Wer nach einer Empfehlung für einen Kieferorthopäden in München für Erwachsene sucht, sucht meist genau das, nämlich jemanden, der den vorliegenden Plan erklärt. Bei ortholoft, Kieferorthopäde München, ist diese Erstberatung für gesetzlich Versicherte und Selbstzahlende kostenfrei.
Erstberatung vereinbaren: 089 20001060 · Online-Termin buchen
Quellen
- Meyer-Marcotty, Behandlungsmotivation Erwachsener in der Kieferorthopädie, Quintessence Publishing
- Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie, Angaben zur Parodontitis bei Erwachsenen
- Langzeitdaten zur Rezidivrate mit und ohne festsitzenden Unterkieferretainer über zwanzig Jahre
- Dissertation zum zeitlichen Verlauf des Rezidivs nach Ende der Retention, Universitätsklinikum des Saarlandes
Fachlich geprüft von Dr. med. dent. Dominik Pfeil, Stand September 2026.
